Beschreibung
Vortrag Nr. 6 aus der Reihe "Hoffende haben das Leben vor sich. Er wurde von Hans-Joachim Eckstein im Rahmen der Bibelstudientage Schönblick 2026 in Schwäbisch Gmünd gehalten. Die Auslegung der Offenbarung des Johannes zeigt, dass das Buch kein Text zum Erschrecken ist, sondern ein Trostbuch für verfolgte Christen. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass Christus bereits gesiegt hat und dass Gott die Geschichte in der Hand behält. Die Offenbarung wird als apokalyptisches, zugleich seelsorgerliches Buch verstanden, das die Gemeinde in Leid, Verfolgung und Unsicherheit ermutigt. Besonders betont werden die Thronvisionen, das Lamm Gottes, die sieben Siegel, die sieben Posaunen und die sieben Schalen sowie die zyklische, nicht streng chronologische Struktur des Buches. Der Vortrag deutet die Offenbarung heilsgeschichtlich und traditionsgeschichtlich aus den Propheten des Alten Testaments, vor allem mit Bezug auf Daniel, Hesekiel und Jesaja. Im Blick auf Offenbarung 21 steht die Verheißung des neuen Himmels, der neuen Erde und des neuen Jerusalem: Gott wird bei seinem Volk wohnen, jede Träne abwischen und alles neu machen. So wird Hoffnung auf die vollendete Gemeinschaft mit Christus und auf das Ende allen Leides geweckt.
Eigenschaften
- KI-generiert: Nein
- Lizenz: CC BY-NC-ND
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- Material: Audio
- Medientyp: .mp3
- Dauer: 35:32
- Dateigröße: 81.35 MB
- Erstellt am: 6. Juli 2026

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